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Ein Traum in Weiß

Ein Traum in Weiß: Mädchen brauchen Puppen. Aber bevor ich Nora mit Plastikbabys überhäufe, habe ich selbst eine Kuschelpuppe für sie genäht. Und so geht's.

Mädchen brauchen Puppen, sagt irgendwer. Na gut, wenn’s sein muss. Aber bevor ich Nora mit pinkfarbenen Anzieh-und-Umzieh-Plastikbabys, mit schnarchenden und pupsenden Lernpuppen mit Klimperaugen und Glatze oder mit frisierbaren Puppenköpfen überhäufe, habe ich selbst eine Kuschelpuppe für sie genäht: Ein Traum in Weiß.

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Ein Traum in Weiß

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Das noch namenlose Mädchen in Weiß hat keine Arme und schläft. Vielleicht eine unbewusste Anleitung zum Passivsein für meine allzu aktive Tochter?! Die etwa 25 Zentimeter große Bettgenossin habe ich aus weißem Fleece genäht, damit sie besonders kuschelig und flauschig ist. Vorher habe ich die Gesichtszüge, das Kragenkleid und die geringelte Strumpfhose mit schwarzer Wolle auf den Körper gestickt. Von hinten ist sie übrigens schlicht weiß. Und im nicht vorhandenen Haar trägt sie eine bunte Schleife – so viel Mädchenhaftes muss sein!

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