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Piercing auf
Leinwand

Nein, dieses Bild heißt nicht „AUA“, weil ich mich so oft in die Finger gepiekst habe. Es trägt den Namen: Piercing auf Leinwand.

Nein, dieses kleinformatige Bild heißt nicht „AUA“, weil ich mich beim Rammen der Stecknadeln in die Leinwand so oft in die Finger gepiekst habe (auch wenn das der Fall war…). Dieses Bild heißt deshalb „AUA“, weil dieses Piercing auf Leinwand genau das sagt, was die Leinwand rufen würde, sofern sie sprechen könnte.

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Piercing auf Leinwand

Schließlich sollte man auch mal die armen Rahmen fragen, was sie eigentlich zu den Kunstwerkchen sagen, die so in sie reingewuchtet werden. Ganz ehrlich: Wie findet es wohl die Leinwand von Leonardo da Vincis „Mona Lisa“, dass sie nie Ferien hat – „Leute, ich  steh nach 500 Jahren kurz vorm Burnout!“? Oder was sagt der Stoff unter Jackson Pollocks Farbgeballer-Action: „Puuuuh, ich hab’s an den Bandscheiben“?! Wie auch immer: Ich lasse in meinen pieksigen Textilbildern einfach auch die Leinwände sprechen. Ob die Fäden dabei links oder rechts drehend sind, ist übrigens ganz egal. Es zählt nur eins: Hauptsache, der Knoten platzt nicht.

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