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Von Eichen und
Reichen

Das Hotel "Four Oaks" an der Promenade von Llandudno. Foto: Julia Marre

Ein Bild genügt – und schwupps bin ich im Urlaub. Genau darum geht’s in meiner wortkargen Reihe „Urlaubs-Quickie“, in der ich Orte vorstelle, die ich besucht habe und die mir sehr gefallen. Diesmal geht’s nach Wales, genauer gesagt: ins größte walisische Seebad Llandudno.

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Von Eichen und Reichen
Wo das ist?

Im Norden von Wales auf einer Halbinsel. Hier, wo schon Otto von Bismarck und Napoleon III. ihre herrschaftlichen Füße ins Meer tauchten, gab es einst die besten Geschäfte Großbritanniens – außerhalb von London. Im 19. Jahrhundert war Llandudno ein viktorianischer Badeort für die Reichen und Schönen. Heute ist es nur noch das größte walisische Seebad. Vom Prunk vergangener Zeiten erzählen die prachtvollen Hotels an der Promenade.

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Was da los war?

Nicht viel. Denn in Llandudno tummelte sich an diesem Tag das Leben eher in der Einkaufsstraße, der Mostyn Street, und weniger an der Penrhyn Crescent. Hier, direkt am Meer, liegt das Hotel „Four Oaks“. Mit Eichen hat das allerdings wenig zu tun. Denn eine Palme steht davor und schüttelt ihre Wedel im frischen Meereswind. Wer dem Hotel den Rücken zuwendet, der hat einen wunderschönen Ausblick auf den 209 Meter hohen Kalksteinberg Pen y Gogarth, vom dem aus man eine gute Aussicht bis zur walisischen Insel Mon genießen kann. Wer braucht da schon Eichen…

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