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Zeigt her Eure Füße!

Zeigt her Eure Füße: Die Puschen vor Gebrauch (oben links) nach drei, sechs, neun, zwölf und fünfzehn Wochen (unten rechts) intensiven Tragens. Foto: Julia Marre

Aus Babys werden Kleinkinder, die immer größer und größer werden. Das geht rasant. Aber wie schnell altern eigentlich Kinderschuhe? Zeigt her Eure Füße! Ich habe eine Langzeitbeobachtung gestartet – mit Noras heißgeliebten Puschen. Wie die Lederhausschuhe nach vier Monaten Intensivnutzung einer Zweijährigen aussehen, seht ihr hier.

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Sie haben’s nicht leicht bei uns: Noras Puschen sind Tag für Tag im Einsatz – bei Regenwetter bis zu neun Stunden an ihren kleinen Füßen, die selten stillstehen. Sie werden als Wurfgeschosse die Holztreppe hinuntergeworfen. Sie werden wie ein Fußball mit Füßen getreten und auf die Fliesen gekickt. Sie werden mit umgekipptem Kakao besprenkelt. Sie latschen in Kuchenreste und Küchenbodenkleckse. Sie tanzen und toben durch die musikalische Früherziehung. Sie werden als Versuchskaninchen immer wieder von Kleinkindfingern aufgemacht und ausgezogen, dann wird der Klettverschluss aus- und eingefriemelt, nur damit die Hausschuhe wieder angezogen werden. Den linken Schuh an den rechten Fuß. Den rechten Schuh an den linken Fuß. Und – wenn Füße und Puschen großes Glück haben – dann auch mal richtig herum.

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Zeigt her Eure Füße
Zeigt her Eure Füße: Die Puschensohle vor Gebrauch (oben links) nach drei, sechs, neun, zwölf und fünfzehn Wochen (unten rechts) intensiven Tragens. Foto: Julia Marre

Zeigt her Eure Füße: Die Puschensohle vor Gebrauch (oben links) nach drei, sechs, neun, zwölf und fünfzehn Wochen (unten rechts) intensiven Tragens. Foto: Julia Marre

Genau das richtige Versuchsobjekt

Als ich die Kinderhausschuhe von ella & puck das erste Mal gesehen habe, wusste ich: Sie sind genau das richtige Versuchsobjekt! Die braunen Lederpuschen im italienischen Design haben mir auf Anhieb sehr gefallen. Weil keine glitzernde Prinzessinenkrone und kein Klischee-Bagger aufgenäht sind. Weil sie schlicht und elegant sind. Und – wie ich mittlerweile weiß: Weil sie robust sind, gut verarbeitet und jedes Kinderabenteuer bestehen. (Sogar die auf dem Fußboden zermanschte Bulette von unserer Silvesterparty.) Weil sie sich unkompliziert reinigen lassen. Und weil sie mittlerweile ihre Stirn in Falten legen – über all das, was sie an Noras Füßen zwangsweise mitmachen.

Die Foto-Dokumentation

Alle drei Wochen habe ich die Puschen von allen Seiten porträtiert. An den Fotografien lässt sich ablesen, wie das zunächst glatte Leder immer knautschiger wird. Wie die Sohle erste Gebrauchsspuren zeigt. Wie der Größenaufkleber „21“ allmählich aus dem Schuhinneren verschwunden ist. Wie sich der Schuh den lebhaften Mauken seiner Trägerin anpasst.

Dieser Post ist entstanden auf Anregung von http://ellaundpuck.de: Das Unternehmen hat die Hausschuhe zur Verfügung gestellt und keinerlei Einfluss auf den Inhalt dieses Beitrags genommen.

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