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Zwischen Kelten und Kupferminen

Am Ende von Wales: der Leuchtturm von Penmon auf der Insel Anglesey zwischen Kelten und Kupferminen. Foto: Julia Marre

Manchmal reicht ein Foto aus, um kurz im Kopf zu verreisen. Genau darum geht’s in meiner wortkargen Reihe „Urlaubs-Quickie“, in der ich Orte vorstelle, die ich besucht habe und die mir sehr gefallen. Diesmal geht’s nach Wales, genauer gesagt: in den Nordwesten auf die traumhafte Insel Anglesey – zwischen Kelten und Kupferminen.

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Wo das ist?

Am Penmon Lighthouse, im Südwesten der großen walisischen Insel im Nordwesten des Landes. Einst hieß die Insel „walisische Mutter“: Die Kelten betrachteten die ganze Insel als ein Heiligtum, und die Kupfervorkommen animierten die Römer zum Angriff. Noch heute ticken die Waliser hier noch ein bisschen anders, noch freigeistiger. Immerhin gibt es auf Anglesey den Ort mit dem längsten Namen in ganz Großbritannien: Er heißt Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch.

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Was da los war?

Nicht viel. Obwohl die Insel ein beliebtes Urlaubsziel ist, sind die Parkplätze an den Sehenswürdigkeiten im Hochsommer weit davon entfernt, vor Überfüllung geschlossen zu werden. Der hübsche Anglesey Coastal Path ist es zum Glück auch. Hier kann man entlang der Klippen wandern, kann Wattenmeer und Heidelandschaft und Sandstrand genießen.

2 Kommentare

  1. Was für ein Zufall. Gemeinsam mit meiner Familie urlaube ich das Ses Jahr auch in Wales. Wir freuen uns schon riesig, nach deinem Text noch um so mehr. Ob wir auch so schöne Bilder mit nach Hause nehmen werden?

    • Hallo Lars, Wales bietet so viele schöne Fotomotive – da werdet ihr bestimmt etwas Hübsches finden! Ganz viel Spaß dort und viele Grüße! Julia

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